Wie ermöglichen wir der gesamten Freiburger Bevölkerung ein gutes, freies und sicheres Leben – individuell und als Gesellschaft – und wie fördern wir ihre Mitwirkung an Entscheidungen, die sie betreffen?

Herausforderungen

Nach einer Phase feministischer und progressiver Entwicklungen geraten demokratische Rechte und der Kampf gegen Diskriminierung wieder unter Druck – auch in der Schweiz und im Kanton Freiburg. Die wirtschaftlichen Ungleichheiten nehmen weiter zu. Die Superreichen häufen immer mehr Reichtümer an und investieren diese nicht zugunsten des Gemeinwohls. Im Gegenteil, sie lassen die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Folgen ihrer Besitznahme auf die Allgemeinheit zurückfallen. Der Zugang zur Gesundheitsversorgung verschlechtert sich, und die Krankenkassenprämien steigen jedes Jahr an. Soziale und systemische Diskriminierungen und Übergriffe (wie Aggressionen aufgrund von Sexismus Sexismus, le Rassismus, le Klassismus, le Ableismus, l’ Altersdiskriminierung ainsi que les Queerfeindlichkeit, l’ Islamophobie, l’ Antisemitismus...) werden nicht mit ausreichenden Mitteln bekämpft. Ganze Bevölkerungsgruppen bleiben weiterhin von demokratischer Mitbestimmung und vom Zugang zu Bildung ausgeschlossen.

Unsere Position

Die GRÜNEN Freiburg setzen sich für die politischen Grundlagen ein, die es allen Menschen ermöglichen – unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Aussehen, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, Behinderung, Alter oder Lebensentwurf – sich frei zu entfalten, selbstbestimmt zu leben und aktiv am sozialen und politischen Leben teilzunehmen. Dafür engagieren sich die GRÜNEN für eine inklusive und widerstandsfähige Gesellschaft: durch den Kampf gegen alle Formen von Diskriminierung, die Stärkung der Mitbestimmung und den Ausbau des Zugangs zu demokratischen Prozessen, die Förderung eines bürgernahen und präventiven Gesundheitsmodells, eine gerechte Bildung und die Sicherstellung eines materiell abgesicherten Lebens in einer intakten Umwelt.