Neue und erfahrene Kräfte für sozialen und ökologischen Fortschritt

Bei den Gemeindewahlen am 8. März treten in allen Bezirken Mitglieder der GRÜNEN an. Sie sind motiviert, sich lokal für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Politik einzubringen, und zwar in mehr Gemeinden als je zuvor. Im Vergleich zu den Wahlen 2021 kandidieren 44% mehr für die Gemeinderäte (36 statt 25) und rund 10% mehr für die Generalräte (147 statt 135). So haben die Wählenden beispielsweise in Avry (VERT·E·S et indépendant·e·s) oder Kerzers erstmals die Gelegenheit, einer Liste der GRÜNEN ihre Stimme zu geben. Unter den Kandidierenden befinden sich neben neuen Talenten auch erfahrene Politikerinnen und Politiker wie Frédéric Bussard, Grossrat und Gemeinderat in Greyerz. Mit ihm treten viele der aktuellen Vertreter:innen in den Gemeindeexekutiven nochmals an, so beispielsweise Stefanie Losey in Romont oder Mirjam Ballmer in Freiburg.

In den Gemeinden brauchen wir vereinte Stimmen, die sich empören; Köpfe, die Lösungen finden; Augen, die gemeinsam in die Zukunft blicken und Behörden, die sich um die Gegenwart kümmern. Denn jetzt müssen wir handeln.
Sylvie Bonvin-Sansonnens, Vizepräsidentin des Freiburger Staatsrates

Nachhaltige Ideen statt verschwenderischer Materialschlacht

Wie bereits in mehreren vergangenen Wahlkämpfen auf Kantonsebene verzichten die GRÜNEN auch dieses Mal auf die wilde Plakatierung. Stattdessen zeigen die Kandidierenden ihre Verbundenheit zum kulturellen Schaffen: So hat die gemeinsame Liste von SP/GRÜNEN in Murten einen Spot im lokalen Kino geschaltet oder die Sektion Freiburg Stadt präsentiert ihre Kandidatinnen für den Gemeinderat auf Social Media in Comic-Form.

Grün steht auch für Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit

Die zentralen Anliegen der GRÜNEN sind nachhaltige Mobilitätslösungen und bezahlbarer Wohnraum, begrünte Quartiere und soziale Treffpunkte für alle Generationen. Im Dialog mit der Bevölkerung entstehen Projekte, durch die alle an Lebensqualität gewinnen. Für die vielfältigen Anliegen stehen die insgesamt 77 Frauen und 79 Männer, die sich zur Wahl stellen. Sie alle sind motiviert, sich lokal mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen für ein klimagerechteres und solidarischeres Zusammenleben einzusetzen.