GRÜNE mit starker Präsenz in allen Bezirken
Die GRÜNEN gehen mit einem klaren Signal für sozialen und ökologischen Fortschritt in die anstehenden Gemeindewahlen. In allen Bezirken treten motivierte Kandidierende an – rund 10% mehr als noch 2021 für die verschiedenen Generalräte im Kanton und sogar 44% mehr für die Gemeinde-Exekutiven. Anstatt auf eine Flut von Einwegplakaten zu setzen, überzeugen wir mit kreativen Kampagnen und einer klaren Agenda, die politische Glaubwürdigkeit und die Verantwortung gegenüber künftigen Generationen verbindet. Die 77 Frauen und 79 Männern stehen für Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit – und für ein klimagerechteres Zusammenleben vor Ort.
Bei den Gemeindewahlen am 8. März treten in allen Bezirken Mitglieder der GRÜNEN an. Sie sind motiviert, sich lokal für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Politik einzubringen, und zwar in mehr Gemeinden als je zuvor. Im Vergleich zu den Wahlen 2021 kandidieren 44% mehr für die Gemeinderäte (36 statt 25) und rund 10% mehr für die Generalräte (147 statt 135). So haben die Wählenden beispielsweise in Avry (VERT·E·S et indépendant·e·s) oder Kerzers erstmals die Gelegenheit, einer Liste der GRÜNEN ihre Stimme zu geben. Unter den Kandidierenden befinden sich neben neuen Talenten auch erfahrene Politikerinnen und Politiker wie Frédéric Bussard, Grossrat und Gemeinderat in Greyerz. Mit ihm treten viele der aktuellen Vertreter:innen in den Gemeindeexekutiven nochmals an, so beispielsweise Stefanie Losey in Romont oder Mirjam Ballmer in Freiburg.
Nachhaltige Ideen statt verschwenderischer Materialschlacht
Wie bereits in mehreren vergangenen Wahlkämpfen auf Kantonsebene verzichten die GRÜNEN auch dieses Mal auf die wilde Plakatierung. Stattdessen zeigen die Kandidierenden ihre Verbundenheit zum kulturellen Schaffen: So hat die gemeinsame Liste von SP/GRÜNEN in Murten einen Spot im lokalen Kino geschaltet oder die Sektion Freiburg Stadt präsentiert ihre Kandidatinnen für den Gemeinderat auf Social Media in Comic-Form.
Grün steht auch für Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit
Die zentralen Anliegen der GRÜNEN sind nachhaltige Mobilitätslösungen und bezahlbarer Wohnraum, begrünte Quartiere und soziale Treffpunkte für alle Generationen. Im Dialog mit der Bevölkerung entstehen Projekte, durch die alle an Lebensqualität gewinnen. Für die vielfältigen Anliegen stehen die insgesamt 77 Frauen und 79 Männer, die sich zur Wahl stellen. Sie alle sind motiviert, sich lokal mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen für ein klimagerechteres und solidarischeres Zusammenleben einzusetzen.